Resortentwicklung

2006 Legoland Piratenschlacht, Günzburg Technische Gesamtplanung und die gesamte Projektsteuerung einer ca. 5.000 m² großen Parkerweiterung. Die Piratenschlacht ist eine Bootfahr-Attraktion im Legoland: Fahrgäste und Zuschauer können mit Wasserkanonen andere Besucher oder Ziele beschießen. Degen... weiterlesen

2006 Legoland Piratenschlacht, Günzburg

Technische Gesamtplanung und die gesamte Projektsteuerung einer ca. 5.000 m² großen Parkerweiterung.

Freizeitresort Legoland

Die Piratenschlacht ist eine Bootfahr-Attraktion im Legoland: Fahrgäste und Zuschauer können mit Wasserkanonen andere Besucher oder Ziele beschießen. Degen und Partner plante und steuerte den Bau des Wasserbeckens und des Piratenlandes. Es wurde als mittelalterliche Hafenstadt in der Südsee gestaltet – mit Felswänden, Inseln, einem gestrandeten Schiff, einer Burg mit Schatzturm und Gefängnisturm. Ergänzt wird die Anlage durch eine Schiffschaukel, einen Spielplatz für Wasserballonkatapulte und ein Piratenversteck.

Kostenumfang: ca. 3.500.000 €

Kundennutzen:

  • Nur 8 Monate von Planungsbeginn bis zur Fertigstellung!
  • Termingerechte Fertigstellung trotz kurzer Planungs- und Realisierungszeiträume.
  • Effizientes Projektcontrolling um die engen Termin- und Kostenvorgaben einzuhalten.
  • Kurzfristige Einholung der erforderlichen Baugenehmigungen.
  • Kostensicherheit durch exakte Massenbestimmungen anhand von 3D-CAD-Daten.
  • Reduzierter Abstimmungsaufwand im Planungsstadium durch breites Leistungsspektrum  (extern nur Architektur und Elektro).
  • Um alle Ausschreibungen in kurzer Zeit zu realisieren, wurde erstmals ein webbasierter Projektraum eingerichtet.
  • Da Bauherr, Betreiber, Architekt und Planer in Großbritannien, Dänemark und Deutschland sitzen, wurden die erforderlichen Besprechungen erstmals mit Hilfe von Webkonferenzen organisiert. Dies erhöhte die Effizienz, ersparte Reisewege, reduzierte Abstimmungskosten auf ein Minimum und gehört heute zum Standard bei allen größeren Projekten.

 

2007 Legoland Feriendorf, Günzburg

Generalplanung und Projektmanagement für den Neubau des weltweit ersten Legoland Feriendorfes.

Auf einer Fläche von acht Hektar entstanden 48 thematisierte Häuser für vier bzw. sechs Personen, ein Restaurant, ein Campingplatz, eine Wasserfläche mit Sandstrand und mehrere themenbezogene Abenteuerspielplätze. Das gesamte Gelände wurde ca. 500 Meter neben dem Legoland komplett neu erschlossen. Degen und Partner koordinierten alle Teilgewerke – vom Kanal- und Straßenbau über den Bau und Innenausbau der Gebäude bis zur Gestaltung der Außenanlagen.

Kostenumfang: ca. 5.000.000 €

Kundennutzen:

  • Nach einer gewohnt kurzen Planungsphase wurden die 48 Ferienhäuser zeitlich parallel in Holzbauweise erstellt; dies ermöglichte in Teilen die witterungsunabhängige Produktion mit hohem Vorfertigungsgrad und eine schnelle Montage.
  • Die kontinuierliche Abstimmung zwischen Auftraggeber, Planern und ausführenden Firmen erfolgte nicht nur vor Ort, sondern vor allem über Web-basierte Meetings mit Abstimmung und Dokumentation im Projektraum (Orcapool).
  • Gesamtdauer des Projektes Juli 2007 bis Mai 2008

 

2010 / 2011 Legoland Erweiterungen, Günzburg

Erweiterung des Feriendorfes und Neubau einer unterirdischen Bowlingbahn.

Freizeitresort Feriendorf Unterirdische Bowlingbahn

Das Legoland Feriendorf wurde mit dem Neubau von 24 Doppelhäusern und einem Anbau an das bestehende Restaurant erweitert. Die Ferienhäuser wurden im Stile der Ägyptischen Pharaonen thematisiert. Zur Erhöhung des Freizeitwertes wurden eine Kettcarbahn und ein Sandspielplatz im Feriendorf integriert.

Das Restaurant wurde mit einer neuen Thematisierung in zwei Bereiche gegliedert: Ein Dschungel-Buffet mit rund 440 Sitzplätze und ein Steakhouse im Lego-Stein-Stil mit rund 80 Sitzplätzen. Die Küche wurde grundlegend erneuert, die Toilettenanlagen erweitert und das Restaurant erhielt zwei neue Bartheken. Für den Neubau waren Zufahrten und Parkplätze sowie Ver- und Entsorgungsleitungen erforderlich.

Zusätzlich wurde die Attraktivität des Feriendorfes durch den Neubau einer Bowlinganlage mit acht turniergerechten Bowlingbahnen gesteigert. Die 800 m² große Bowlinganlage wurde unterirdisch gebaut und konnte stützenfrei erstellt werden. Sie wurde als Deck eines Piratenschiffes thematisiert.

Kostenumfang: ca. 6.000.000 €

Kundennutzen:

  • Erste Einrichtungen des Feriendorfes mit ganzjähriger Nutzung.
  • Höhere Attraktivität für Gäste aus der Region.
  • Die gesamte Projektorganisation aus einer Hand, vom Bau über die Ausstattung bis hin zur Erstellung einer Software für Online Buchungen des Restaurants und der Bowlingbahnen.
  • Schnelle, termingenaue Fertigstellung und Einhaltung des vorgegebenen Budgets.

 

2012 Legoland Flying Ninjago, Günzburg

Planung der Außenanlagen für eine Fahrattraktion im Asia - Ninja Stil.

 Fahrgeschäft Flying Ninjago

 

 

 

 

 

„Flying Ninjago“ ist eine neue Attraktion, die jedem Fahrgast ein interaktives Fahrerlebnis bietet. 12 Gondeln steigen an einem Träger auf bis zu 22 m Höhe und können vom Fahrgast individuell gesteuert werden. Degen und Partner übernahm die Planung der Außenanlagen, des Operatorgebäudes und der Warteschlange im Asia - Ninja Stil. In enger Abstimmung mit dem Lieferanten, der Gerstlauer Amusement Rides, wurde ein stimmiges Gesamtkonzept erstellt.

Kostenumfang: ca. 1.000.000 €

Kundennutzen:

  • Der Kunde erhielt alle erforderlichen Ausschreibungsunterlagen.
  • Die Bauleitung konnte mit eigenem Personal des Kunden bewerkstelligt werden.
  • Bei der Koordination von Bau- und Maschinenbau konnte der Kunde auf hohe Fachkompetenz zurückgreifen.

 

Industriebau

2005 Wanzl Werk II, Halle X, Leipheim Neubau einer Produktionshalle mit über 17.000 m² Geschossfläche. Unter beengten Platzverhältnissen, nur 12 Meter von der ICE-Trasse München – Stuttgart entfernt, sollte ein imposantes, dreigeschossiges Produktionsgebäude in einer... weiterlesen

2005 Wanzl Werk II, Halle X, Leipheim

Neubau einer Produktionshalle mit über 17.000 m² Geschossfläche.

Neubau Industriehalle

Unter beengten Platzverhältnissen, nur 12 Meter von der ICE-Trasse München – Stuttgart entfernt, sollte ein imposantes, dreigeschossiges Produktionsgebäude in einer sehr kurzen Planungs- und Bauzeit entstehen.

Durch Abtragen eines Hangs und Errichtung einer ca. 140 Meter langen, bis zu 9 Meter hohen Stützwand, wurde ausreichend Baufläche geschaffen. Degen und Partner war verantwortlich für die Ausfertigung der Planungen, Einholen der Genehmigungen, Abwicklung erforderlicher Ausschreibungen und die Erarbeitung eines umfassenden Brandschutzkonzepts inklusive Feuerwehreinsatzplänen, Flucht- und Rettungswegeplänen. Als „verlängerter Arm“ der Bauabteilung betreute Degen und Partner das Gesamtprojekt hinsichtlich des Qualitäts-, Kosten-, Termin- und Logistik-Controlling. Die Bauabteilung des Kunden wurde mit laufend aktualisierten Bauphasen- und Bauzeitenplänen unterstützt. Sämtliche Baumaßnahmen erfolgten unter normal laufender Produktion und LKW-Verladung.

Kostenumfang: 12 Mio. €

Kundennutzen:

  • Steigerung der Produktionskapazität bei engen Platzverhältnissen und laufendem Betrieb.
  • Gewerkeübergreifende Planung für Hochbau, Erdbau, Entwässerung und Außenanlagen, dadurch Minimierung von Schnittstellenproblemen.
  • Kapazitätserweiterung der Bauabteilung durch Vergabe von Teilen der Planungsleistung nach Außen. Ersparnis von Ingenieurhonoraren und Wissens-Gewinn im Unternehmen.
  • Minimierung der Anzahl der Auftragnehmer und Berater durch Konzentration von mehreren Leistungen in einer Hand.
  • Kurze Wege und die direkte Ansprechbarkeit der Sachbearbeiter als Grundlage hoher Flexibilität.



2009 Grünbeck, Höchstädt/Donau

Neubau einer 14 m hohen Logistikhalle mit einem Palettenlager für 3.125 Europaletten auf 2.200 m².

Industriehalle Holzbau

Nach Durchführung einer Nutzwertanalyse, bei der Faktoren wie die Herkunft der Werkstoffe und ihre Nachhaltigkeit bewertet wurden, entschied sich der Kunde für eine Holzständerkonstruktion und Fertigelemente in Holz mit Mineralwolldämmung. Für die Heizung mittels Betonkernaktivierung, eine Heizung in der Bodenplatte, wird die bestehende Heizzentrale genutzt. Der Primärenergiebedarf liegt 13 Prozent unter der aktuellen EnEV 2009 und 43 Prozent unter der damals gültigen EnEV 2007. Zur Finanzierung konnte deshalb ein zinsgünstiges KFW-Darlehen genutzt werden. Die Hallenkonstruktion erreicht Feuerbeständigkeitsklasse F30 und damit einen deutlich besseren Brandschutz als eine herkömmliche Stahlhalle. Bei weiterem Wachstum kann die Halle problemlos erweitert werden, denn die Fassade ist so konzipiert, dass sie einfach geöffnet werden kann. Die Elemente können bei einem Anbau wiederverwendet werden. Degen und Partner war für das Brandschutzkonzept und die gesamte Projektkoordination verantwortlich. Nach einer extrem kurzen Bauphase von Mai bis August 2009 wurde die Halle im November 2009 in Betrieb genommen.

Kostenumfang: 2.200.000 €

Kundennutzen:

  • Durch den niedrigen Energieverbrauch und den Finanzierungsvorteil machen sich die Mehrkosten der Holzbauweise innerhalb von fünf bis sieben Jahren bezahlt.
  • Die hohe Feuerbeständigkeit bietet einen hervorragenden Brandschutz.
  • Professionelle Planung und Koordination gewährleisteten eine schnelle und termintreue Projektabwicklung mit nur vier Monaten Bauzeit.
  • Die Vorbereitung für eine Hallenerweiterung schafft Kapazitäts-Spielraum für die Zukunft.

 

Brandschutz

2010/2011 Tiefgarage, Biberach Brandschutzberatung im Rahmen der Sanierungs-Planung. Die Tiefgarage beim Museum in Biberach hat über 300 Stellplätze. Im Vorfeld der geplanten Sanierung beauftragten die Stadtwerke Biberach Degen und Partner mit der Erstellung eines Brandschutzkonzeptes.... weiterlesen

2010/2011 Tiefgarage, Biberach

Brandschutzberatung im Rahmen der Sanierungs-Planung.

Brandschutz Tiefgarage

Die Tiefgarage beim Museum in Biberach hat über 300 Stellplätze. Im Vorfeld der geplanten Sanierung beauftragten die Stadtwerke Biberach Degen und Partner mit der Erstellung eines Brandschutzkonzeptes. Hierfür wurden Rauch- und Brandabschnitte gebildet, sowie Flucht- und Rettungswege geplant. Für optimalen Brandschutz in allen Geschossen wurde eine Jet-Entrauchung vorgesehen. Die dafür erforderlichen, brandschutztechnischen Vorgaben hat Degen und Partner definiert. Für eine optimale Abstimmung aller Maßnahmen wurden alle beteiligten Fachplaner entsprechend informiert und beraten. Die Ausführung der brandschutzrelevanten Bauarbeiten wurde laufend kontrolliert.

Kundennutzen:

  • Deutlich verbesserte Sicherheit für die Nutzer im Brandfall.
  • Optimale Abstimmung in der Planung aller beteiligten Gewerke.
  • Schnelle Genehmigung durch die Behörden.
  • Zeit- und Kostenersparnis durch fachübergreifende Koordination.

 

2009 – 2012 Peri Schalungstechnik, Weißenhorn

Nachweis des vorbeugenden Brandschutzes auf ca. 32.000 m².

Brandschutz IndustriegeländeAuf einer historisch gewachsenen, stark zusammenhängende Nutzfläche von ca. 32.000 m² begutachtet Degen und Partner den Brandschutz. Durch die rasche und kompetente Erstellung von Brandschutzgutachten kann eine zügige Genehmigung erfolgen. So werden bei An- oder Umbauten kürzeste Planungs- und Bauzeiten erreicht. Zur Orientierung im Brandfall wurden Flucht- und Rettungswegkarten erstellt sowie Orientierungshilfen für die Feuerwehr.

Kundennutzen:

  • Die Sicherheit eines ausreichenden Brandschutzes für Gebäude und Mitarbeiter.
  • Absicherung durch die Zustimmung der Brandschutzversicherung.
  • Zügige Genehmigung durch die zuständigen Behörden.
  • Orientierung für Mitarbeiter und Feuerwehr.
  • Sicherstellung der Ersthilfe im Brandfall.

 

Infrastrukturbau

2008 Mobilitätsdrehscheibe am Busbahnhof, Günzburg Planung der Verkehrsanlagen, Straßenentwässerung, Abwasser- und Wasserversorgung. Nach der Sanierung des Günzburger Bahnhofs, an dem täglich zwischen 3500 und 4000 Menschen ankommen und abfahren, wurde auch das Bahnhofsumfeld ausgebaut. Ein... weiterlesen

2008 Mobilitätsdrehscheibe am Busbahnhof, Günzburg

Planung der Verkehrsanlagen, Straßenentwässerung, Abwasser- und Wasserversorgung.

Mobilitätsdrehscheibe Günzburg

Nach der Sanierung des Günzburger Bahnhofs, an dem täglich zwischen 3500 und 4000 Menschen ankommen und abfahren, wurde auch das Bahnhofsumfeld ausgebaut. Ein zentrales Ziel war, Schienenverkehr und ÖPNV besser zu verknüpfen. Die neue Mobilitätsdrehscheibe beinhaltet unter anderem ein Busterminal, einen Omnibus-Betriebshof, eine Park-and-ride-Anlage, Fahrradabstellplätze und Kurzzeitparkplätze.

Degen und Partner übernahm die Verkehrsplanung in Zusammenarbeit mit dem Büro Nething und Winkler, Günzburg. Mit einer Schleppkurvenberechnung wurde sichergestellt, dass die Mobilitätsdrehscheibe mit den Bussen des Investors BBS Brandner, Krumbach, problemlos befahren werden kann. Dabei waren Personen- und Radverkehr sowie der Taxiverkehr zu berücksichtigen. Außerdem mussten die Straßenentwässerung, Abwasser- und Wasserversorgung eingeplant werden. Die Mobilitätsdrehscheibe Günzburg wurde mit dem Bayerischen ÖPNV-Preis ausgezeichnet.

Kundennutzen:

  • Optimale Anbindung des Öffentlichen Nahverkehrs an die Schiene.
  • Sicherstellung einer problemlosen Nutzung mit 18m-Gelenkbussen.
  • Reibungsloser Betrieb bei beengten Platzverhältnissen und hoher Verflechtung verschiedener Verkehrsteilnehmer.
  • Nahtlose Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem Generalplaner.

 

2007 Sanierung der Wasserversorgung, Ulm

Sanierung der Wasserbehälter und Neubau der Pumpstation am Ulmer Michelsberg.

Sanierung Wasserversorgung Ulm

Der Speicher am Ulmer Wohngebiet Michelsberg ist für die Trinkwasserverteilung der Stadt von zentraler Bedeutung. Zur langfristigen Sicherung der Versorgung wurden die Wasserbehälter, die Pumpstation sowie das Leitungsnetz in den umgebenden Erschließungsstraßen auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. Degen und Partner plante und koordinierte alle Sanierungsmaßnahmen.

Drei der fünf Wasserbehälter wurden stillgelegt. Die verbleibenden, um 1934 gebauten Kammern wurden umfassend saniert. Zur Sicherung der Wasserverteilung in kritischen Versorgungslagen sollte gleichzeitig die Pumpleistung erhöht werden. Hierfür war ein neues Betriebsgebäude erforderlich. Besondere bauliche Anforderungen stellten die im Wohngebiet niedrigen Lärmschutzwerte für den Pumpbetrieb in den Nachtstunden. Durch die Hanglage gestalteten sich Baustellenverkehr und -logistik auf den engen steilen Wohnstraßen schwierig; zugleich galt es, Belästigungen der Anlieger zu begrenzen und die sehr knappe Planungs- und Bauzeit fest einzuhalten. Für den kurzen Fertigstellungstermin wurden alle Gewerke weitestgehend parallel geplant und ausgeführt. Aktuelle Ausschreibungs-/ Projektunterlagen standen allen Partnern im internetbasierten id-Projektraum jederzeit zur Verfügung.

Kostenumfang: ca. 1.400.000 €

Kundennutzen:

  • Sicherung von Trinkwasserqualität und optimaler Wasserverteilung im Leitungsnetz.
  • Gewerkeübergreifende Planung für Hochbau, GaLa-Bau, Leitungsbau, Installationstechnik, MSR, etc., dadurch Minimierung von Schnittstellenproblemen.
  • Umfassende Abstimmung mit Behörden im Vorfeld, Ausfertigung aller Planungen, Einholen der Genehmigungen, Abwicklung aller Ausschreibungen.
  • Kostenreduzierung in der Ausführungsplanung, hohe Sicherheit durch exakte Massen anhand 3D-Daten.
  • Sichere Einhaltung der vorgegebenen Lärmschutzwerte.
  • Reduzierter Baustellenverkehr durch zielgerichtete Planung der Grundbau- und Drainagearbeiten.
  • Termingerechte Fertigstellung des Gesamtprojekts zum 20. Dezember 2007.

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2008 Umgehungsstraße, Burgau

Neubau einer Umgehungsstraße plus Wasserleitung.

Neubau Umgehungsstraße Burgau

Zwischen Burgau und Haldenwang-Konzenberg sollte eine schnelle Verbindung entstehen. Der Zweckverband Wasserversorgung Glöttgruppe nutzte die Baumaßnahme zur Verlegung und gleichzeitiger Erneuerung der Wasserleitung zwischen Burgau und Konzenberg. Degen und Partner übernahm die Ausführungsplanung, Bauleitung und das komplette Projektmanagement. Für die ca. 1 km lange Verbindungsstraße mit Geh- und Radweg wurde das Angerbach-Bachbett teilweise verlegt. Die Straße wurde mit einem Kreisverkehr, zwei Durchlaß-Bauwerken, einer Feldweg-Brücke und einer ca. 1,1 km langen Wasserleitung gebaut.

Kostenumfang: 3.500.000 €

Kundenutzen:

  • Ein zentraler Ansprechpartner für drei kommunale Auftraggeber und die beteiligten Baufirmen.
  • Das breite Leistungsspektrum ermöglicht interdisziplinäre Planung von der Vermessung bis zur Übergabe.
  • Erstellung und Abwicklung der Ausschreibungen sowie zentrale Koordination aller Baumaßnahmen.
  • Aktuelle und umfassende Information aller Beteiligten im web-basierten Projektraum.
  • Ausführliche strukturierte Projektdokumentation und korrekte Aufteilung der Baukosten auf die einzelnen Gewerke und Kostenträger.

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2005 Gewässerpark Günzaue, Günzburg

Umgestaltung des ESBI-Werkkanals zu einem innerstädtischen Wasserlauf

Städtischer Wasserlauf Günzaue

Auf dem Gelände westlich der Ichenhauser Straße im Übergangsbereich zwischen Ober- und Unterstadt entstand ein neues Baugebiet. Zur Erhöhung der Attraktivität dieses Areals sollte der Wasserlauf komplett neu gestaltet werden. Auf einer Länge von 400 m findet das Wasser vom Egelsee nun über mehrere Schwellen, Aufweitungen und eine Fischaufstieganlage mit Wehrabsturz seinen Weg zurück zur Günz. Eine grüne Lebensader in der Stadt gibt Raum zum Erleben von Natur und Wasser – mit begleitendem Spazierweg, Spielplätzen und Ruhebänken. Degen und Partner war für Bauleit- und Ausführungsplanung sowie die Projektabwicklung verantwortlich.

Kostenumfang: 2 Mio. €

Kundennutzen:

  • Mehr Grün in der Stadt und mehr Lebensqualität für Günzburgs Bürger.
  • Großes Know-how in der Stadtplanung und im Umgang mit Wasser.
  • Einfache, schnelle Umsetzung durch Planung und Koordination aller Baumaßnahmen aus einer Hand.
  • Kalkulierbare Kosten durch strikte Einhaltung des gegebenen Budgets.

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2008 Generalwasserversorgungsplan, Herbrechtingen

Erstellung einer langfristigen Planung zur Finanzierung und technischen Optimierung der Wasserversorgung.

Generalwasserversorgungsplan

Um die Wasserversorgung der Gemeinde langfristig sicherzustellen, wurde Degen und Partner beauftragt, einen Generalwasserversorgungsplan zu erarbeiten. Hierfür wurde der Bestand von Gebäuden, Installationen und Wasserkammern begutachtet. Über Rohrnetz- und Pumpenberechnungen wurden Schwachstellen untersucht und anschließend zweckmäßige Sanierungs-, Verbesserungs- und Instandsetzungsmaßnahmen empfohlen. Die Entscheider erhielten zuverlässige Informationen über Kosten und Wirtschaftlichkeit der empfohlenen Maßnahmen.

Kundennutzen:

  • Schaffung einer Grundlage für die mittelfristige Finanzplanung und die Auswahl zweckmäßiger technischer Optimierungen.
  • Mehr Übersicht durch eine genaue Bestandsaufnahme der vorhandenen Einrichtungen.
  • Lokalisation von Schwachstellen und Empfehlungen für sinnvolle Maßnahmen.
  • Ein klares, langfristiges Sanierungs- und Instandhaltungskonzept.